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Den Grossern ein kleineres Schulhaus – CVP Einsiedeln bleibt am Ball

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Informativ gestaltete der Präsident der CVP Einsiedeln, Andreas Kälin, die Parteiversammlung am vergangenen Freitag. Diverse Inputs aus der Basis konnten vom Vorstand angegangen werden. Haupttraktandum war die Parolenfassung zur Abstimmung Schulhaus Gross.

Bezirksrat Christoph Bingisser durfte die anwesenden CVP-Mitglieder über den Erweiterungsbau Schulhaus Gross informieren. Der Bezirk hatte die Bedenken der Bevölkerung nach der letzten Abstimmung aufgenommen und rasch ein redimensioniertes Projekt vorstellen können. Jedoch belaufen sich die Kosten immer noch auf 3.2 Mio. Franken, allerdings inklusive der 200‘000 Franken für sowieso notwendige Investitionen in den Brandschutz. Die kantonalen Vorgaben an die Schulräume blieben erfüllt, so Bingisser.

Ein Versammlungsteilnehmer bemerkte, ob es nicht nötig wäre, bei den in der Abstimmungsbotschaft des Bezirkes publizierten Schulhausplänen einen Massstab anzugeben. Es sei sonst für den Normalbürger schwierig zu überprüfen, ob Bauvorschriften, Abstände etc. eingehalten werden.

Christoph Bingisser erklärte, dass die Pläne vorschriftsgemäss veröffentlicht werden. In der Frage, ob alle Abstände etc. eingehalten werden, äusserte sich der anwesende Bezirksstatthalter, dass der Bezirk genauso wie die Bevölkerung sich an bestehende Bauvorschriften zu halten habe, vorbehalten sei übergeordnetes öffentliches Interesse.

Eine Folge des redimensionierten Schulhaus-Projektes sind auch wegfallende Zivilschutzplätze. Eine Anfrage aus CVP-Kreisen an den Bezirk brachte Klarheit, dass aktuell über den gesamten Bezirk für 102 Prozent (!) der Bevölkerung Schutzplätze zur Verfügung stehen. Nicht ganz so hoch war das Ergebnis der anschliessenden Parolenfassung. Die anwesenden Mitglieder der CVP Einsiedeln waren aber doch einstimmig, also hundertprozentig, für den Ausbau Schulhaus Gross.

Zum Schluss hielt Andreas Kälin noch einmal fest, dass die CVP Einsiedeln sich als erste Ortspartei für die Unterstützung des Willerzeller Viaduktes ausgesprochen hatte. Ebenso wies er noch auf diverse Info-Veranstaltungen sowie die Bezirksgemeinde vom 25. September hin. Gespannt kann man auf die Ergebnisse der Studie warten, welche der Bezirksrat in Auftrag gegeben hat zur Frage, was machbar ist beim Viadukt Willerzell.

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