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Diskussionsreiche Parteiversammlung der CVP

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Am vergangenen Donnerstag Abend lud die CVP Einsiedeln zur Parteiversammlung. Nebst dem Haupttraktandum „Rechnung 2017“ berichtete NR Alois Gmür über seine Kommissionsarbeit in Bern. Eine eigentliche Debatte  lösten unter „Verschiedenes“ Fragen und Erkenntnisse zum neuen Schulratsreglement aus.

Ruhige Traktanden

Parteipräsident Albin Fuchs hiess eine stattliche Anzahl Mitglieder willkommen. Die Traktandenliste versprach einen ruhigen Ablauf und nach der Wahl zweier Stimmenzählerinnen erörterte die Parteizugehörende Rechnungsprüferin Sandra Kälin-Brunner die Rechnung 2017. Auf übersichtliche und verständliche Art präsentierte sie die Zahlen. Der positive Abschluss darf erfreuen aber nicht hinweg täuschen, dass nichtgetätigte Investitionen nur aufgeschoben sind. Die grössten Abweichungen vom Budget erklärte sie kompetent und klar. So klar, dass schlussendlich keine Fragen gestellt wurden. Einstimmig wurde die Rechnung 2017 gutgeheissen sowie auch dem Baukredit für die Erstellung eines öffentlichen Parkplatzes in Egg inkl. Landerwerb zugestimmt.

Nationalrätliche Kommissionsarbeit

NR Alois Gmür berichtete kürzlich am CVP-Stamm in ihm eigener kurzweiliger Art über die laufende Frühlingssession. Der Versammlung gewährte er nun einen Einblick in seine Arbeit als Kommissionsmitglied. Seit Anfang seiner zweiten Legislatur hat er nebst dem bisherigen Sitz in der Finanzpolitischen Kommission auch einen in der Sicherheitspolitischen. Es erstaunte, wie breit das Spektrum der Arbeitsbereiche und wie vielfältig und anspruchsvoll die Themen sind. Solche persönlich ausgeführten Einblicke in das Wirken als Bundesparlamentarier und Informationen aus erster Hand werden sehr geschätzt. In diesem Sinne führt uns Alois Gmür auch am diesjährigen Parteiausflug (30. Mai 18) nach Bern ins Bundeshaus. Es hat noch einige Plätze frei. Interessenten melden sich unter sekretariat@cvp-einsiedeln.ch .

Heisse Diskussion um neues Schulratsreglement

Im Gegensatz zum ruhigen Ablauf bei der Rechnung erwiesen sich unter „Verschiedenes“ Nachfragen und Erkenntnisse zum neuen Schulratsreglement. Die Empörung war gross, zu vernehmen, dass das Reglement ohne Miteinbezug des Schulrates entstand. Auch macht es hellhörig, dass der Schulpräsident es nicht für wichtig erachtet, auf die Anliegen und Argumente des, wohlbemerkt,  gesamten Schulrates einzugehen, eigenmächtig handelt und sogar die vom Schulrat verlangte Diskussion verweigert. Das heisst, dass der Schulrat seiner strategischen Kern-Aufgabe gar nicht gerecht werden kann. Das darf nicht sein und gleicht einem demokratischen Abbau von Aufsichtsaufgaben. Die CVP stützt den Schulrat und wird sich vorerst mit den anderen Parteipräsidenten beraten. Weitere politische Schritte behält sich die CVP in dieser Angelegenheit vor.

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