11.04.2016 / Allgemein / /

Nominationsversammlung vom 23. März 2016

Die Nominierten der CVP (von links): Stephan Zurfluh, Susanne Süss, Bernadette Deuber-Steiner, Vreny Fuchs, Hanspeter Egli, Luzia Oberholzer, Sandra Kälin-Brunner, Benno Kälin.

 

CVP nominiert Bernadette Deuber-Steiner als Bezirksratskandidatin und Hanspeter Egli als Bezirksstatthalter

ea. Am 23. März fand die Nominationsversammlung der CVP Einsiedeln für die Bezirksratswahlen statt. Weitere Geschäfte standen nicht auf der Traktandenliste. Die Demission eingereicht haben Bezirksammann Hermann Betschart, Rechnungsprüfungskommissions-Mitglied Franz Burkard und Regula Gyr als ordentliche Richterin. Die CVP will an dem durch den Rücktritt von Hermann Betschart freigewordenen Bezirksratsmandat festhalten. Dafür schickt sie Bernadette Deuber ins Rennen. Bezirksrat Hanspeter Egli wurde neu als Bezirksstatthalter nominiert.

Bestens ausgewiesene Frau

Die CVP Einsiedeln ist überzeugt, mit Bernadette Deuber den Wählerinnen und Wählern eine für dieses Amt bestens ausgewiesene Frau in den Bezirksrat zur Wahl vorzuschlagen. Sie verfügt über eine breite und fundierte Aus- und Weiterbildung sowie über ein langjähriges politisches Engagement als Sekrektärin bei der kantonalen wie regionalen CVP und als RPK-Mitglied und RPK-Präsidentin des Bezirks Einsiedeln (2004-2012). Seit 2009 ist sie Geschäftsführerin der Spitex Region Einsiedeln Ybrig Alpthal. Sie verfügt somit auch über die notwendige Führungserfahrung, was für dieses Amt ebenfalls sehr wichtig ist.

Als neues RPK-Mitglied nominiert die CVP mit Sandra Kälin-Brunner eine ausgewiesene Finanzfachfrau. Vreny Fuchs (bisher Ersatzrichterin) wird als ordentliche Richterin portiert. Für die offene Vakanz des Ersatzrichters findet die CVP in Susanne Süss eine kompetente Nachfolgerin.

Stefan Zurfluh (Kantonsrichter), Benno Kälin (Bezirksrichter) und Luzia Oberholzer (Ersatzrichterin) stellen sich für eine weitere Amtsperiode zur Wiederwahl.

Die CVP Einsiedeln freut sich, den Wählerinnen und Wählern kompetente und ausgewiesene Personen für die einzelnen Mandate zu präsentieren. Vor allem ist sie der Meinung, dass künftig wiederum mindestens eine Frau im Bezirksrat vertreten sein müsste.