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Bezirk Veranstaltungen

Das Thema Energie vermochte nicht zu mobilisieren

Die CVP hat am Freitag 17.04.2015, 1930 für eine öffentliche Information zum Thema „Energiepolitik wohin?“ ins Hotel Drei Könige eingeladen. Leider konnte sich der Veranstalter und die Referenten nur einer mässigen Teilnehmerzahl erfreuen. Nichts desto trotz, führte Daniel Süss, Mitglied der Energiekommission, versiert durch den Abend. Die kompetenten Referenten informierten verständlich, sachlich und umfassend.

Energiepolitik des Bezirkes

Bezirksrat Stefan Kälin, Präsident der Energiekommission erläutert mit konkreten Beispielen, was der Bezirk unternimmt um mit den Ressourcen möglichst nachhaltig umzugehen. Von der Ausbildung der eigenen Mitarbeitenden über die Anschaffung von E-Bikes für die Verwaltung bis hin zu baulichen Massnahmen hat der Bezirk diesbezüglich bereits einiges umgesetzt. Dies nicht zuletzt auch um die Bedingungen für das Label „Energiestadt“ zu erfüllen welches der Bezirk Einsiedeln am 4. Juni 2014 entgegen nehmen durfte.

Als weiterer Schritt in die Zukunft soll eine Gemeinschafts-Photovoltaik-Anlage realisiert werden. Damit wird Privatpersonen eine Beteiligung an grösseren Solaranlagen ermöglicht. Eine derartige Anlage bringt eine Wertschöpfung in der Region, CO2 Reduktion sowie einen Beitrag an die Umsetzung der Energiestrategie 2050 des Bundes. So kann eigene Energie lokal produziert, verbraucht und verkauft werden. Ab 5‘000 Franken ist die Beteiligung an der Gemeinschaftsanlage möglich. Stefan Kälin verweist auf den öffentlichen Informationsanlass vom Mittwoch 22. April 2015 um 2000 im Restaurant Bären.

Umsetzung der Energiestrategie des Bundes aus kantonaler Sicht

Arthur Nauer, Energiefachstelle Kanton Schwyz, zeigt einige Massnahmen auf, damit der Kanton der Energiestrategie des Bundes gerecht werden kann. Der Regierungsrat hat die Energiestrategie 2013–2020 des Kantons Schwyz im Dezember 2013 festgelegt. Aktuell wird 30 Prozent des gesamten Energieverbrauchs der Schweiz durch die Haushalte verbraucht. Darin noch nicht enthalten ist der ganze Verkehr. Bei diesen Zahlen wird klar: Auch im privaten Haushalt kann viel Energie gespart werden. Die Umsetzung solle nicht nur durch gesetzliche Regelungen erfolgen -es sollen Anreize geschaffen werden- damit ein Ausstieg aus dem Verbrauch von nicht erneuerbarer Energie „auf freiwilliger Basis“ erfolgt.

Arthur Nauer ist erfreut und erstaunt, über die grosse Verbrauchs-Reduktion von nicht erneuerbarer Energie (Heizöl) in den vergangenen Jahren. Dazu beigetragen haben sicher auch Förderbeiträge für alternative Energien. Auch die Realisierung und der sukzessive Ausbau von Fernwärmenetzen (Agro Energie Schwyz AG) und weitere Anlagen (Einsiedler Naturstrom AG) sowie private Anlagen. Das Energiekonzept des Klosters Einsiedeln wird, nach der Umsetzung, ebenfalls einen regionalen Beitrag leisten.

Energieverbund Einsiedeln

In den Ausführungen von Martin Weisshaupt, Conthesia AG, geht klar hervor, dass das Potential für einen Energieverbund ab/mit dem Kloster Einsiedeln vorhanden ist. Insbesondere durch die Verwertung des in der Region reichlich anfallenden Altholzes könnten nicht nur lokale Kreisläufe geschlossen, sondern auch zusätzliches CO2 eingespart, Strom erzeugt und die regionale Wertschöpfung gesteigert werden. Mit dem Verbund könnten nebst dem Kloster einige Schulhäuser und auch private Liegenschaften mit „einheimischer Wärmeenergie versorgt werden.

Martin Weisshaupt weist darauf hin, dass der Klimawandel eine Tatsache ist und entsprechenden Gegenmassnahmen unerlässlich sind. Hätten alle Erdenbewohner denselben Lebensstandard wie ein durchschnittlicher Schweizer, bräuchten wir 2,4 Planeten – wir konsumieren also zweieinhalbmal so viele Ressourcen, wie die Erde liefern kann. Die Weltbevölkerung verbraucht eineinhalb Mal so viele Ressourcen, wie die Erde bieten kann. Es kann nicht schaden, bei Gelegenheit den eignen ökologischen Fussabdruck zu ermitteln und entsprechende Gedanken zu machen.

Zum Schluss durften die Teilnehmenden den von der CVP Einsiedeln offerierten Apéro geniessen und es wurden noch einige tiefgründige Diskussionen geführt zur spannenden Thematik „Energiepolitik“ .


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Abstimmung Bezirk Initiative Wahlen

Kein Bezirksrat gewählt

Keiner der beiden Kandidaten erreichte das absolute Mehr von 1’876 Stimmen. Mit nur gerade 99 Stimmen Unterschied, lagen die beiden Bewerber dicht zusammen.

Besten Dank für die Teilnahme an der Abstimmung.                       !!! topaktuell und interessant !!!

Die Familieninitiative der CVP wurde mit 75% Nein-Stimmen abgelehnt.

Mit einen rekordhohen Anteil Nein-Stimmen von 92% war die Niederlage für die Initiative «Energie- statt Mehrwertsteuer» der Grünliberalen noch bitterer.

  

Fakten zum Abstimmungssonntag

  • Ja, zur Übernahme der Trägerschaft und Sanierung Nordstrasse, Teilstück Nord
  • Kein Bezirksrat gewählt, weil absolutes Mehr (1‘876) nicht erreicht
  • Nein, zur kantonalen Volksinitiative „Steuerfuss vor das Volk“
  • Nein, zu kantonalen Majorzinitiative Kantonsratswahlverfahren
  • Ja, zum Gegenvorschlag Kantonsproporz und zur Stichfrage
  • Nein, zur Eidg Volksinitiative „Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen“
  • Nein, zur Volksinitiative „Energie- statt Mehrwertsteuer“

 

Weitere bemerkenswerte Ergebnisse

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Veranstaltungen

Alois Gmür an der GV vom 6. Februar 2015 nominiert

Mit dem zur Tradition gewordenen Spaghettiplausch startet die GV im Hotel Drei Könige. Der Präsident kann eine stattliche Anzahl CVP Frauen und Mannen begrüssen. Nach dem kulinarischen Teil spricht der Wirtschaftsförderer Peter Beutler zur Versammlung und legt dar, was ein Wirtschaftsförderer so macht. Anschliessend stellt sich Bezirksratkanditat Patrick Notter vor. Nationalrat Alois Gmür berichtet kurz und prägnant über seine Tätigkeit und Erfahrungen in Bern und hält fest, sich im Herbst wieder für die Wahl zur Verfügung zu stellen.

Bericht ea

Seit etwas mehr als einem Jahr ist Peter Beutler im Amt und mit der „wirtschaftlichen Umgebung“ von Einsiedeln bestens vertraut. Aus seinen Ausführungen geht klar hervor, dass Einsiedeln eine gute Lebensqualität bietet jedoch bezüglich Arbeitsplätze pro Einwohner etwas besser dastehen sollte. Anhand eines Viersäulenprinzips, worin auch unterschieden wird zwischen staats- und privaten Zuständigkeiten, erläutert Peter Beutler seine Aufgabe und Vorgehensweise. Zum Thema Einsiedlerhof sei es nun so weit, dass die Rahmenbedingungen für allfällige „Hotel-Investoren“ festgelegt sind und noch dieses Jahr eine entsprechende Abstimmung stattfinden soll. Auch bezüglich Steinel-Areal sind, mit der vom Volk gut geheissenen Umzonung, die Bedingungen geschaffen um interessierten Kreisen Gewerbeflächen/Räume anbieten zu können. Ein sehr wichtiger Punkt damit Arbeitsplätze angesiedelt werden können, sind zweckmässige und tragbare Bedingungen. Deshalb ist es äusserst wichtig, dass die Politik und auch entsprechende Infrastruktur- und Grundstückeigentümer diese Voraussetzungen schaffen.

Nach dem Referat von Peter Beutler stellt sich, der für die Ersatzwahl ins Rennen steigende Bezirksratkandidat, Patrick Notter der Versammlung vor. Umfassend und sachlich informiert er über seine Person, die Beweggründe für seine Kandidatur sowie seine bisherigen politischen Tätigkeiten. Unmissverständlich und eindeutig ist, Patrick Notter hat einiges getan im politischen Umfeld und dies insbesondere auch im sozialen Bereich. Als amtierender Kantonsrat kennt er ebenfalls die Gegebenheiten auf kantonaler Ebene und verfügt über die entsprechenden Kontakte.

Im Jahresrückblick des Präsidenten ist zu entnehmen, dass es zwar auf politischer Ebene, ohne Wahlen u. dgl. ein eher ruhiges Jahr war, ihm die Arbeit aber trotzdem nie ausging. Einige Vorstandssitzungen, Mitglieder- und Delegiertenversammlungen sowie Vereinsanlässe galt es vorzubereiten und durchzuführen sowie daran teilzunehmen. Ein Höhepunkt auf regionaler Stufe war sicher der öffentliche Anlass zum Thema „15‘000 Einwohner und weiteres Wachstum“, mit ca. 100 Teilnehmenden, vom 10. November 2014.

Andreas Kälin spricht seinen Dank aus an alle welche die CVP und ihn im vergangenen Jahr unterstütz haben und insbesondere auch seinem Vorstand. Grossen Dank und Anerkennung für ihre Verdienste gebührt auch den Mandatsträgern auf regionaler, kantonaler und eidgenössischer Ebene.

Bezirksammann Hermann Betschart dankt den Anwesenden und insbesondere dem Vorstand und den Mandatsträgern für ihr Engagement zu Gunsten und zum Wohle der Öffentlichkeit sowie für die grosse Unterstützung bei politischen Anliegen.

Zu den Traktanden Rechnung 2014 und Budget 2015 gab es kaum Wortmeldungen und dem Kassier Franz Burkard wurde, nach der Gutheissung durch die Rechnungsrevisoren, unter Applaus Décharge erteilt.

Etwas Bewegung gab es beim Traktandum Wahlen. Der Kassier tritt zurück, übernimmt jedoch die Aufgabe als Revisor. Nach 25 Jahren Rechnungsprüfer tritt Marcel Birchler zurück. Mit dieser langjährigen Tätigkeit legte Marcel Birchler eine hervorragende Durchhaltefähigkeit an den Tag und sein Engagement wird mit entsprechend grossem Applaus verdankt.

Neu für eine Vorstandstätigkeit zur Verfügung stellen sich Ruth Villiger und Stefan Meyer. Auch die bisherigen Bezirksrat Hanspeter Egli und Beat Vettor stellen sich zur Wahl. Unter Applaus werden die Damen und Herren gewählt resp. bestätigt. Somit setzt sich der CVP Vorstand wie folgt zusammen: Andreas Kälin, Albin Fuchs, Susanne Süss, Hanspeter Egli, Ruth Villiger, Stefan Meyer, Beat Vettor. Rechnungsprüfer: Franz Räss und Franz Burkard. Ebenfalls die CVP Delegierten werden bestätigt und deren Einsatz und Aufwand gebührend gewürdigt.

Aufmerksam hört die Versammlung zu als Alois Gmür über seine bereits beinahe 4 Jahre als Nationalrat berichtet. Sehr interessant und spannend sind die Aufgaben in „Bundesbern“. Die Unterstützung der Verwaltung sei äusserst professionell. Die Tätigkeiten in den Kommissionen sind spannend, interessant und effizient. Das Pensum von 70% ist notwendig und bestens ausgefüllt. Auch die Fraktionsarbeit sei sehr befriedigend, konnte er doch schon einige Motionen nicht nur einreichen sondern auch durchbringen zu den Themen, Wirtschaft, Gesundheit, Umwelt.

Alois Gmür gibt klar zu verstehen, dass er sich wohl fühle in der CVP und grossen Gefallen findet an der politischen Arbeit und deshalb am 18. Oktober 2015 wieder zur Wahl antritt. Mit einem zünftigen Applaus wird Alois Gmür durch die CVP Einsiedeln für eine weitere Legislatur ins Rennen geschickt.

Zum Schluss durfte der traditionelle Wettbewerb mit der Schätzfrage „Wie hoch waren die Ausgaben für die Schneeräumung 2013 im Bezirk Einsiedeln“ nicht fehlen und der Kassier Franz Burkhard schritt den auch zur Tat. Den Sponsoren und Stiftern der zahlreichen und attraktiven Preise sei bestens gedankt.

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Abstimmung Bezirk Initiative Wahlen

Abstimmung vom 8. März 2015

Nebst der Ersatzwahl eines Bezirksratmitgliedes wird über zwei Kantonale Vorlagen und zwei Eidgenössische Volksinitiativen abgestimmt.

Die CVP dankt für die aktive Teilnahme und den Beitrag zum Erhalt unserer Werte

Parolen CVP Schweiz

Parolen CVP Schwyz

Volksinitiative vom 5. November 2012 „Familien stärken! Steuerfreie Kinder- und Ausbildungszulagen“

Die Initiative > Der Grund > Das Ziel

Warum wir JA sagen

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Volksinitiative vom 17. Dezember 2012 „Energie- statt Mehrwertsteuer“

Unsinnig oder gute Sache?

Haben wir nicht schon genug sogenannte Lenkungsabgaben, Quersubventionierungen und dubiose Steuern die nicht zuletzt den Werkplatz Schweiz belasten? Die Volksinitiative „Energie- statt Mehrwertsteuer“ ist kein taugliches Mittel, um den Klimawandel zu stoppen!

Parolen:

CVP-Frauen

Junge SVP Zürich

EDU Schweiz

Junge Schweizerische Volkspartei

FDP

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Allgemein Bezirk Wahlen

Ersatzwahl in den Bezirksrat am 8. März

Infolge Rücktritts von Bezirksrat Markus Heinrich SVP, per Mitte November 2014, findet im März 2015 die Ersatzwahl statt.

Die SVP will ihren Sitz mit dem 32-jährigen  Martin Thoma-Kälin, Trachslau, verteidigen und damit der jüngeren Generation eine Stimme im Bezirksrat geben.

Mit Patrick Notter nominiert die SP einen politisch bestens bekannten und engagierten Mann mit entsprechendem Leistungsausweis.

Die Tatsache, dass die SVP und die SP mit einer Kandidatur aufwarten und die FDP die SVP Kandidatur unterstützt, veranlasst die CVP; nicht mit einer eigenen Kandidatur in den Wahlkampf einzugreifen.

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Allgemein Bezirk Veranstaltungen

Grosses Interesse an der Zukunft

Mit ca. 100 Teilnehmenden war der Aufmarsch zum öffentlichen Anlass über den Erwartungen der CVP. Dies zeigt auch, dass die Bevölkerung interessiert oder zum Teil sogar besorgt ist, wohin unser Bezirk bezüglich Bevölkerungswachstum steuert.

Versiert führte Augustin Mettler durch den Abend. Als Diskussionsgrundlagen legten die Referenten ihre Ansichten klar und kompetent dar.

Zahlen und Fakten

Bevölkerungsentwicklung 1850-2010

Einsiedeln wächst schneller, als alle Prognosen besagen

Kennzahlen und Statistiken Kt. Schwyz

Zahlenspiegel 2014 Kt. Schwyz, SKB

Tatsachen und Meinungen

  • Ein Bevölkerungswachstum wie in den letzten Jahren könnte eine Verminderung der Wohn- und Lebensqualität zur Folge haben, weil Engpässe entstehen können bei der Infrastruktur (Verkehr, Schulen, ÖV, etc.)
  • Es ist kaum möglich, das Wachstum zu steuern resp. zu reduzieren. Der Druck von aussen nimmt zu, weil immer mehr Leute aus dem Grossraum Zürich in die Agglomerationen ziehen. Dies weil die Preise für Wohneigentum dort „unbezahlbar“ werden und auch die Wohnqualität oft nicht mehr den Vorstellungen entspricht. Als logische Folge nimmt die Nachfrage an Wohnraum in Einsiedeln zu. Infolge der grossen Nachfrage steigen die Preise (Angebot<>Nachfrage). 
  • Es funktioniert nicht, den Steuerfuss via Einwohnerzahl positiv zu beeinflussen, d.h. möglichst viele Einwohner bedeutet höhere Steuereinnahmen, weil mehr Einwohner auch mehr Kosten (Schulen, Infrastruktur, Verwaltung, etc.) verursachen.
  • Der Bezirk Einsiedeln verfügt zur Zeit über genügend eingezontes Bauland. Die Tatsache, dass eingezontes Land nicht zum Verkauf angeboten wird, weil möglicherweise noch höhere Preise erwartet werden, reduziert das Angebot. Dies hat zur Folge, dass die Preise steigen.
  • Für die einheimische Bevölkerung insbesondere der jüngeren Generation ist es kaum mehr möglich (ohne eigenes Bauland, etc. zu haben) Wohneigentum zu erwerben, weil es schlicht zu teuer ist!
  • Einsiedeln ist sicher nicht der ideale Standort für (Schwer-) Industrie, weil die notwendige Verkehrsinfrastruktur (Autobahnanschluss, etc.) fehlt.
  • Möglicherweise hat es die Politik bereits verpasst, das Geschehen so zu beeinflussen, dass Einsiedeln als intakte, ländliche und lebensfreundliche Region erhalten bleibt.
  • Ein Patentrezept, den Zuwachs nachhaltig zu steuern und der jungen Generation auch zu ermöglichen zu einigermassen vernünftigen Konditionen Wohnraum zu erwerben, gibt es leider nicht.
  • Weil das Arbeistplatzangebot in Einsiedeln in den vergangenen Jahren kaum gestiegen ist, die Einwohnerzahl jedoch gewaltig, bedeutet dies mehr Pendler und somit auch mehr Verkehr. Eine weiter logische Folge ist; Einsiedeln wird vermehrt zur „Schlafregion“.

Die Schweiz erträgt durchaus zehn Milionen???  >>> Und wieviele davon resp. von den „Zugewanderten“ sollen/dürfen „Sozialbezüger sein???“

Rechenbeispiel zur städtebaulichen Planung

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Allgemein Bezirk Veranstaltungen

Sind 15’000 Einwohner genug für Einsiedeln?

Öffentlicher Diskussionsabend am Montag 10. November 2014, 1930 Uhr im Hotel Drei Könige in Einsiedeln zum Thema:

«Einsiedeln: Sind 15‘000 Einwohner genug? Visionen über Leben, Wohnen und Arbeiten in Einsiedeln»

Die CVP Kanton Schwyz und die Ortspartei Einsiedeln freuen sich auf Ihre Teilnahme

Kompetente Referenten aus Wirtschaft und Politik mit Kurzreferaten treten auf und stehen für Diskussionen & Fragen zur Verfügung.

  • Regierungsrat Kurt Zibung, Volkswirtschaftsdepartements
  • Ingo Steinel, Steinel AG
  • Erich Blöchliger, Immobilia-Liegenschaften AG
  • Bezirksammann Hermann Betschart

Reservieren Sie sich diesen Abend!

Es könnte auch für Sie interessant sein!

15’000 Einwohner im Mai 2013

„Ausverkauf der Heimat“ – Eine Chronologie

immer mehr

wie lange noch

für Einheimische bezahlbar

Wohnungsnot oder Angstmacherei

Gilt so etwas auch für Einsiedeln

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Abstimmung

Zufrieden mit dem Abstimmungsergebnis

Die CVP Schwyz und die Schwyzer Regierung sind positiv überrascht von der hohen Akzeptanz der Teilrevision des Steuergesetzes.

Gespannt darf man darauf sein, wie die weiteren Massnahmen zur Verminderung des Defizites aussehen werden.

Kant. Abstimmung, Ergebnisse Gemeinden

Eidg. Abstimmung, Ergebnisse Bezirk Einsiedeln

Eidg. Abstimmung, Ergebnisse Schweiz

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Allgemein Veranstaltungen

Golfluft geschnuppert

Am Samstag, 13.09.2014, konnte der Präsident, Andreas Kälin eine stattliche Anzahl CVP lerinnen und CVP ler zu einem interessanten Programm begrüssen. Nebst dem schnuppern von Golfluft, auf der idyllischen Anlage im Ochsenboden, durfte bei der Familie Albin und Luzia Fuchs ein ausgiebiger Apéro im gemütlichen Rahmen genossen werden.


Aufmerksame Zuhörer bei der Instruktion durch Corsin Caviezel

Unter fachkundiger Anleitung von Corsin Caviezel, ein hervorragender Golfer und Instruktor, wurden die Teilnehmenden in die Geheimnisse des Golfens eingeweiht. Von den unterschiedlichen Golfschlägern über die Kunst des Abschlages bis zur Ballflugkurve vermittelte Corsin Caviezel die „Golf-Grundsätze“ in kompetenter Manier.

In der Driving Ranch

Nach einer Stunde intensivem Üben in der Driving Range, wobei schon einige gelungene Abschläge zustande kamen, begab sich die Gruppe ins Haldeli zu unserem Kantonsrat Albin Fuchs.

Diskussionsrunde im Haldeli

Nach dem herzlichen Empfang verwöhnte die Familie Fuchs die Ausflügler in behaglicher Umgebung mit einem vorzüglichen Apéro. Nach tiefgründigen und eingehenden Diskussionen, auch über die Erfolge bei den „Golfgehversuchen“, kehrten die Ausflügler zurück ins Restaurant des Golf Club Ybrig und genossen dort einen feinen Imbiss, zubereitet und serviert durch das Team von Damian Bürgi. Nach gediegenen Stunden konnte einmal mehr ein gelungener, interessanter, abwechslungsreicher und kameradschaftlicher Anlass beendet werden.

Der Dank gebührt all jenen die zum Gelingen beigetragen haben, dem Golfclub Ybrig und Damian Bürgi für das Gastrecht, insbesondere auch den „Sponsoren“ Familie Fuchs, Bezirksrat Hanspeter Egli und nicht zuletzt den Teilnehmenden.